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Wie alles begann oder von einer Idee zum Produkt.

In den 90 er Jahren kam der Freund meiner Tochter zu mir und fragte, ob ich ein Mittel kenne, welches verschmutzte Schallplatten reinigen kann. Er legte damals Schallplatten in Diskotheken auf: „Da läuft schon mal Cola darüber oder Zigarettenasche ist im Spiel und Fett von den Fingern tut sein Übriges. Das Vinyl sieht übel aus und knistert wie Lagerfeuer beim Abspielen. Du bist ja in der Chemie und ihr kennt ja solche Sachen. Aber pass auf, daß mir das Vinyl nicht kaputt geht.“

Gesagt getan: in der Literatur sowie bei der Zusammensetzung handelsüblicher Schallplattenreiniger lief es meistens auf Wasser-Alkohol-Pril hinaus. Die praktischen Ergebnisse meiner Versuche waren am Anfang mehr als bescheiden. Einmal fehlte es an der Reinigungsleistung, Mal an der schlechten elektrostatischen Eigenschaft, ein anderes Mal wurde das Vinyl stumpf und matt, dann wieder perlte der Reiniger mit Lotuseffekt von der Vinyloberfläche ab.

Der Gedanke war, all diese negativen Eigenschaften zu eliminieren und einen neuen Schallplattenreiniger zu entwickeln, der (fast) alles kann. Zudem sollte er umweltfreundlich und preislich erschwinglich sein.

Nach unzähligen Versuchen und Tests stellten sich die ersten brauchbaren Erfolge ein. Das Urprodukt PURE SOUND war geboren. Die Schallplatten sahen aus wie neu aus der Presse und der Klang war wie nie abgespielt.

Hörproben in Studios bestätigten die überragende Reinigungsleistung von PURE SOUND.

Wenige Jahre später, begründet auf dem Erfolg von PURE SOUND, wurden PURE SOUND E, PURE SOUND CD und PURE SOUND N entwickelt. Alle auf der Grundlage durchgeführter Forschung und gemachter Erfahrung.